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Lesenswertes

Hier finden Sie jene Bücher, die ich selbst geschrieben oder herausgegeben habe (inkl. Lektorat und Produktion).

Ich schreibe, also bin ich

Ich schreibe, also bin ich
Schritt für Schritt zur eigenen Biographie
2., überarbeitete Auflage 2008
Verlag des Biographiezentrums
ISBN 978-3-940210-26-5
216 Seiten
17,80 Euro

Sie möchten gerne Ihre Autobiographie schreiben, haben viele Ideen und Vorstellungen – wissen aber noch nicht so recht, wie Sie vorgehen sollen? Dieser aus der Praxis entwickelte Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt von den ersten, grundlegenden Überlegungen bis hin zu Ihrem fertigen Buch. Im Vordergrund stehen dabei neben wichtiger Theorie und Handwerk vor allem der Spaß am Schreiben und an der Spurensuche im eigenen Leben.

Sie finden Hilfen und Hinweise zu Aufbau, Struktur, Stil und Ausdruck, zur Erinnerungsfindung, Schreiborganisation und Überwindung von Schreibblockaden sowie zur äußeren Gestaltung und zu möglichen Veröffentlichungsfragen. Zahlreiche praktisch anwendbare Tipps sowie zahlreiche themenbezogene Schreibübungen runden die einzelnen Kapitel ab. Dazu finden Sie als Anregung exemplarische Beispieltexte von Menschen, die ihre Biographie bereits geschrieben haben, Verzeichnisse zu weiterführender Literatur, Internetlinks und Adressen zur Ahnenforschung sowie zu Institutionen, Museen und Geschichtswerkstätten im deutschsprachigen Raum.

"Ein praktischer, in klarer Sprache gehaltener Ratgeber, den den Leser (bzw. Schreiber!) an die Hand nimmt und mit über 50 Übungen an autobiografische Texte heran führt. Auch psychologische Hürden nimmt der Autor einfühlsam ins Visier - etwa wie man mit schmerzhaften Erinnerungen umgehen soll. Alles in allem sehr inspirierend und hilfreich, wenn es darum geht, seinen Schreibstil zu finden."
("Emotion", Ausgabe Dezember 2008)

Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, für das europäische Ausland berechnen wir zusätzlich 3,- Euro Gebühr.

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Fachartikel

In "TextArt – Magazin für kreatives Schreiben", Nr. 4 / 2007, Seite 42-45 (www.textartmagazin.de), erschien im Herbst 2007 folgendes Interview mit mir und Andreas Mäckler um Thema "Biographien" (als pdf zum Download):

Interview Textart [117 KB]

In "Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren" (www.federwelt.de), Nr. 69 / Mai 2008, erschien mein Artikel "Von der Kunst, sich selbst zu erfinden":

Artikel Federwelt 5/08 [249 KB]

In der Federwelt Nr. 70 / Juni+Juli 2008 erschien "Von der Kunst, anderen eine Stimme zu geben":

Artikel Federwelt 6-7/08 [213 KB]


Radiofeature auf SWR2 von Nora Bauer über Biographiearbeit (Sendetermin 11.10.2011)

Anthologien

"Eine Franzbrötchenliebe"
Kurzgeschichte in: "Das Franzbrötchen. Wunderbarer Plunder aus Hamburg"
Hg. von M. Beseler, S. Ingwersen, A. Treichel
(Franzbrötchen-Verlag 2004)

"Die Herzwerkstatt"

Kurzgeschichte in: "Fantasie im Elfenreich"
Hg. von Jana Schenke-Krämer
(Elfen-Verlag Januar 2005)

Wolkensteins Märchen

Inhalt:
Gottlieb Wolkenstein, ein älterer, etwas schrulliger Dichter, zieht sich in ein kleines Häuschen an den Waldesrand eines Dorfes zurück, um dort endlich seinen größten Traum zu verwirklichen: Er möchte mit Feen, Elfen und Trollen in Kontakt kommen und ihre Geschichten dann dichterisch für die Nachwelt festhalten. Leider kommt (natürlich) keines der Wesen - der Dichter wird deshalb immer trauriger. Das bemerkt der Postbote des Dorfes, und er beschließt zu helfen: Mit den Dorfkindern verabredet er sich heimlich, bastelt Feen- und Elfenkostüme – und ein Waldschratkostüm für sich selbst. Gemeinsam besuchen sie den Dichter, geben sich als Elfen und Feen aus und berichten dem verzückten Zuhörer von all den Abenteuern und wunderbaren Welten, die sie erleben und aus denen sie stammen. Gottlieb Wolkenstein ist der glücklichste Mensch der Welt – da taucht eines Tages eine echte Elfe bei ihm auf ...

Verlag Partisch & Röhling, ISBN 3-925197-54-0
Erscheinungsjahr 2001; 5,- Euro

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Die etwas andere Seite des Lebens ...

Das Froschbordell
und andere erbauliche Gedichte
Lyrische Werkausgabe

Sequenz Medien Produktion
1. Auflage Juli 2009
ISBN 978-3-940190-39-0
120 Seiten, Hardcover
15,- Euro

Schwidders lyrisches Lebenswerk gibt Antworten auf existenzielle Fragen, die uns alle betreffen: Warum ist ein Brummer kein Schwein? Was passiert, wenn sich eine Sauna in einen Kühlschrank verliebt oder der Weihnachtsmann seinen Sandalenfetischismus auslebt? Ein Troll mit dem Schneckendienst verreisen will? Eine Kuh nach höherer Kultur strebt? Und natürlich: Welche alternativen Existenzgründungsoptionen ergeben sich für Amphibien und behaarte Gummibären?

Dieses Werk wird niemanden unverändert lassen – was auch immer das im Einzelfall bedeutet. Zudem ist abzusehen, dass durch diese Veröffentlichung die Geschichte der Philosophie umgeschrieben, Märchen neu gelesen sowie die Begriffe „Leidenschaft“, „Liebe“ und „Drama“ von Grund auf neu definiert werden müssen.

Ein Literaturkritiker wird wahrscheinlich bald im Feuilleton einer namhaften, überregionalen Zeitung eine bedeutende Rezension zu diesem Werk verfassen. Es ist anzunehmen, dass sie mit einem Satz wie diesem enden wird: „Ein ‚Schwidder’ sollte in jeder gut sortierten Hausbibliothek stehen.“ Also: Lassen wir uns überraschen!

Einige Leserstimmen:

"Ein lyrisches Werk, das die kosmischen Zusammenhänge zwischen Entstehen und Vergehen, von Geburt, Leben und Tod, in nie zuvor da gewesener Dichte – einer Essenz des göttlichen All-Einen gleich – in sich harmonisch vereint und in bescheidenen, in ihrer Schlichtheit jedoch das Herz eines jeden Fühlenden betörenden Worten, darstellt."
(Prof. Dr. Windschutz-Hademarschen, Historiker)

"Ich kenne den Autor seit vielen Jahren. Er war immer so ein zurückhaltender, höflicher junger Mann. Und nun das ... ich bin immer noch ganz erschüttert!"
(Gerda R., Rentnerin)

"Goilgoilgoilgoilgoilgoil!!! Krass, Digga!!!"
(Kevin M., Arbeitssuchender)

"Mein Gott - ich hätte gedacht, das unsere Sitzungen etwas verbessert hätten ..."
(Ashananda, Privattherapeut)

Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, für das europäische Ausland berechnen wir zusätzlich 3,- Euro Gebühr.

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Biographien

Hilma Karonline Wolf: Herbstglück.
Aufzeichnungen eines erwachsen gewordenen Heimkindes

Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage November 2008
ISBN 978-3-940210-34-0
132 Seiten / 12,95 Euro
Mit einem Vorwort von Professor Bernhard Sieland, Universität Lüneburg.

Hilma Karoline Wolf beschreibt in diesem Buch ihren rund sechzehnjährigen Leidensweg, den sie zwischen ihrem 4. und 21. Lebensjahr als so genanntes „Heimkind“ in einem christlichen Erziehungsheim erleben musste: Psychischer und physischer Missbrauch, Verlust von menschlichen Rechten, Kinderarbeit und die permanenten Gefühle des Verlassenseins und der eigenen Unzulänglichkeit prägen diesen beschwerlichen Weg.

Gleichzeitig blickt die Autorin in einem bewegenden Interview von heute aus auf diese Zeit zurück – und beschreibt, wie sie trotz der schwierigen Umstände aus eigenen Kräften in ein selbstbestimmtes, glückliches und mit anderen zutiefst verbundenes Leben gefunden hat. Themen wie Mitgefühl, Selbstbewusstsein, Seelenbeziehungen, persönliche Engel und eine zutiefst empfundene Lebensfreude scheinen auf – Hilma Karoline Wolf zeigt, wie sie als Mutter, Lehrerin von behinderten Kindern oder in ihrer Gemeindearbeit sich selbst gefunden hat und auf diese Weise jenen Menschen Trost, Hilfe und Kraft spendet, die ebenso wie sie in scheinbar ausweglosen Lebenssituationen stecken. Ein Buch, das wach rüttelt und Mut macht.

Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, für das europäische Ausland berechnen wir zusätzlich 3,- Euro Gebühr.

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Karin Gerloff: Ruth - Dokumente eines Lebens im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage Oktober 2010
ISBN 978-3-940210-49-4
Taschenbuch
190 Seiten / 14,90 Euro

Die Hamburgerin Karin Gerloff hat im Nachlass ihrer im April 2003 verstorbenen Mutter Ruth Werner, geborene Petzold, Tagebuchaufzeichnungen und Aufsätze gefunden, die diese in den Jahren 1932 bis 1956 verfasst hat. Die Beschäftigung mit diesen höchst privaten, gleichzeitig aber auch öffentlichen Schriftstücken stellt für die Tochter mehr als 50 Jahre später einen Versuch dar, das Verhalten und die Entscheidungen ihrer Mutter zu verstehen. Bei einer Analyse der verschiedenen Texte wird sichtbar, wie im Laufe der Jahre Kinder und Jugendliche auf den Nationalsozialismus eingeschworen wurden - so hält Ruth 1939 als achtzehnjähriger Bürolehrling den Beginn des Zweiten Weltkrieges minutiös in bestechender Sütterlin-Schrift fest. Anhand der Abschrift aus dem Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht sind die ersten zehn Tage des Krieges genau so dargestellt, wie es die Bevölkerung zu dieser Zeit erfahren soll.

Mit der Geburt von Karin Gerloff im Jahre 1944 beginnt Ruth, ein Tagebuch für sie zu schreiben. Obwohl viel Einträge Karins erste Jahre dokumentieren, zeugen andere immer wieder von ihrem tiefen Glauben an das Hitler-Regime und dem nach Kriegsende einsetzenden Prozess der Ernüchterung und des Entsetzens - sie ist gezwungen, sich einer neuen Weltordnung und dem damit verbundenen Zusammenbruch ihrer eigenen, inneren Welt zu stellen.

Karin Gerloff hat in diesem Buch die Texte und Aufsätze unverändert wiedergegeben. So zeigen sie nicht nur äußerst authentisch ein Leben in der Kriegs- und Nachkriegszeit, sondern sind zugleich ein unschätzbar wertvolles Originaldokument jener dunklen Epoche unseres Landes.

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Lieselotte Lamp: Die wundervolle Zeitreise durch das 20. Jahrhundert. Eine Hamburger Familienchronik
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage Dezember 2009
ISBN 978-3-940210-41-8
Hardcover
380 Seiten / 20,- Euro

Lieselotte Lamp spannt in ihrem Memoiren einen weiten, bunten Bogen vom Hamburg im frühen 20. Jahrhundert bis hinein ins Jahr 2009: Sie beschreibt eindrucksvoll und bewegend die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, berichtet in offenen Worten über ihren eigenen Lebensweg – Schule, Ausbildung, Ehe, Kinder und Enkelkinder – und nimmt uns mit in die exotische Welt Tunesiens, die fast ihre zweite Heimat geworden wäre. Immer verbindet sie beim Blick auf die zurückliegenden neun Jahrzehnte eine detailgetreue Beschreibung des Erlebten mit einer mutigen, humorvollen und oft (selbst-)kritischen Neubewertung. So erwachen beim Lesen ihrer Erinnerungen zeitgeschichtlich bedeutsame Bilder zu neuer Lebendigkeit, gleichzeitig gewährt uns die Autorin jedoch auch einen sensiblen Einblick in ihre ganz persönliche Seelenlandschaft.

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Wolfgang Herchner: Big Band Jazz und Bratkartoffeln
Hrg. von Stefan Schwidder
Privatdruck
1. Auflage Dezember 2009
Taschenbuch
184 Seiten

Dr. Joachim Toussaint: Biographische Skizzen 1936 - 2009
Hrg. von Stefan Schwidder
Privatdruck
1. Auflage Dezember 2009
Hardcover
138 Seiten

Marianne Paula Wriedt: Ein Engel im Matrosenanzug
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage Mai 2008
ISBN 978-3-940210-28-9
Taschenbuch
184 Seiten / 14,95 Euro

Marianne Paula Wriedt erinnert sich anlässlich ihres 75. Geburtstages an ihre Kindheit in Hamburg, Bad Doberan und Schwerin, die nach einer harmonischen, geborgenen und naturverbundenen Zeit mit Schrebergarten, Tanzunterricht und Kinderabenteuern geprägt wird von der aufopferungsvollen Pflege und dem Tod ihrer Mutter, der Flucht vor den schweren Bombenangriffen 1943 auf Hamburg, dem Leben bei ihren Pflegeeltern in Schwerin und der Besetzung der Stadt durch die russische Armee.

Marianne Paula Wriedt beschreibt ihre Kindheit in humorvoller und offener, aber auch direkter und schonungsloser Sprache – trotz der oft sehr schwierigen Umstände bewahrt sie sich immer ein leises Augenzwinkern. Ihre Geschichte ist nicht nur die persönliche Beschreibung von Kindheit und Aufwachsen mit Alltag, Pflichten und Träumen, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte, das sie durch dieses Buch vor dem Vergessen bewahrt.

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Marianne Paula Wriedt: Die Lebensgeschichten von Heinmück und Artus
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage Juni 2010
ISBN 978-3-940210-46-3
Taschenbuch
296 Seiten / 16,- Euro

Marianne Wriedt, Jahrgang 1933, macht sich mit diesem Buch mutig auf die Spurensuche nach der Familie Wriedt, in die sie "nur eingeheiratet" hat. Ihre Erzählungen spannen dabei einen Bogen von der zarten Liebesbande des Großvaters mit der Norwegerin Anna, dem lustigen, mutigen Onkel Paul, der sein Leben im Zweiten Weltkrieg verliert - bis hin zu ihrer eigenen Geschichte: Früh lernen sich Ingolf, der von seinen Eltern "Heinmück" genannt wird, und die Autorin kennen. Langsam wächst der Wunsch nach einer gemeinsamen Familie, der erst 14 Jahre später erfüllt wird, als ihr Adoptivsohn Markus, der seinen Namen als Kind "Artus" ausspricht, ins Haus kommt. Der Bogen schließt sich mit Ingolfs Erkrankung und seinem Tod. "Artus" mausert sich zu einem tüchtigen, liebenswerten jungen Mann, der Menschen in seiner Näge glücklich machen kann ...

Das Buch beschreibt jenseits aller Hürden und Schwierigkeiten die große Liebe von Marianne Paula Wriedt zu ihren beiden Männern. Es bildet nach dem Erstlingswerk "Ein Engel im Matrosenanzug" den zweiten Teil ihrer Lebenserinnerungen.

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Marianne Paula Wriedt: Omas Garten
Illustrationen von Ulrike Harders
Sequenz Medien Produktion
1. Auflage, Juni 2011
ISBN 978-3-940190-62-8
Hardcover, durchgehend vierfabig illustriert
24 Seiten / 10,- Euro

Nach einer wahren Geschichte: Dieses Kinderbuch ist als Hilfe für Eltern von Enkelkindern gedacht, die für immer Abschied von ihrer geliebten Oma oder ihrem geliebten Opa nehmen müssen.

"Die Buchautorin und Seniorin Marianne Paula Wriedt hat einfühlsam und mit leichter Hand eine schöne kleine Geschichte über das große Thema Sterben geschrieben. Die Illustratorin Ulrike Harders schafft durch ihre Wahl an Farben und Formen schöne klare Bilder, die verdeutlichen und gleichzeitig Spielraum lassen für das eigene Bild dazwischen."
(INTUITION Hamburg)

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Christa Hertel: Kleiner Spatz, großes Herz
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage September 2008
ISBN 978-3-940210-31-9
Taschenbuch
176 Seiten / 15,- Euro

Dies ist die Geschichte einer Kindheit im Nachkriegsdeutschland – Christa Hertel beschreibt mit viel Authentizität und Augenzwinkern, wie sie inmitten der Kriegswirren geboren, in den Trümmern Hamburgs ihre ersten Lebenserfahrungen gemacht hat und schließlich als junge Frau der Liebe ihres Lebens begegnet ist.

Dabei zeigt die „kleine“ Christa, wie viel Mut, Selbstvertrauen und Liebe in ihr stecken – sei es bei Streichen in der Nachbarschaft mit ihren Freunden und Freundinnen, im Verhalten ihren Eltern und Großeltern gegenüber oder später in der Schule, in Jugendgruppen und in der Ausbildung. Stets hat sie ihren eigenen Kopf, bewahrt sich aber auch immer ihr großes Herz – und wird so zu einer geschätzten und geliebten Tochter, Freundin und Kameradin.

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Wilma Goosmann: Engel in meinem Leben
Hrg. von Stefan Schwidder
Verlag des Biographiezentrums
1. Auflage November 2007
ISBN 978-3-940210-22-7
Taschenbuch
140 Seiten / 14,95 Euro

Wilma Goosmann erzählt die Geschichte ihres Lebens – es entfaltet seinen aufregenden und oft „unglaublichen“ Bogen vom Schwarzen Meer – der Heimat ihrer Eltern – über das vom Krieg zerstörte Hamburg, ihre Ehe mit ihrem geliebten Mann Gustav, denkwürdige Ereignisse auf der Reeperbahn, die sie prägende 5-Millionen-Millionärsschuldengeschichte bis hin zu ihrem Leben als geliebte Mutter, Oma und Freundin.

Immer wieder macht Wilma Goosmann, die 2007 ihren 70. Geburtstag gefeiert hat, die Erfahrung, dass Gott bei ihr ist, sie schützt und führt – besonders in jenen Augenblicken, in denen es für sie am brenzligsten wird, schickt er stets Engel in Menschengestalt, die ihr aus der Not heraus helfen und den Weg zurück in glückliche, sichere Gefilde ebnen. Ihnen setzt Wilma Goosmann mit diesem Buch ein Denkmal.

Kraft gibt ihr bei allem, was sie erlebt, der Glaube an Jesus Christus – noch heute lebt sie ihn in vorbildlicher und aufopferungsvoller Arbeit in ihrer Baptistengemeinde in Hamburg-Billstedt vor. Sie ist anderen damit nicht nur eine wunderbare Freundin, Wegbegleiterin und Quelle von Freude, sondern vielleicht auch selbst ein Engel, der schützend seine Flügel über sie legt.

Vom Erlös jedes verkauften Buches gehen 3,- Euro an die „Kirche ohne Turm“ in Hamburg-Billstedt für die dortige Kinder- und Jugendarbeit.

Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, für das europäische Ausland berechnen wir zusätzlich 3,- Euro Gebühr.

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Edition Mutmachbücher

Gabi Schmidt: "Ich habe Leukämie - und fühle mich gut!"
Hrsg. von Stefan Schwidder
Sequenz Medien Produktion, 2005
ISBN 3-935977-61-1
Taschenbuch
132 Seiten / 12,- Euro

Als Gabi Schmidt 1998 die Diagnose „Leukämie“ erhält, bricht für die damals 36-jährige Mutter zweier Kinder zunächst ihre Welt zusammen. Selbst strikte Gegnerin der schulmedizinischen „Keulen“ wie Chemotherapie, versucht sie, den Weg der alternativen Behandlungsmethoden zu gehen. Bald muss sie jedoch feststellen, dass sie mehr und mehr in eine Sackgasse läuft. In einem bemerkenswerten Selbstfindungsprozess lernt sie daher, „Bioweg“ und Schulmedizin zu integrieren. Sie findet Kraft bei Yogaübungen, Qi Gong, Reiki und Bachblüten, um sich so schrittweise der Bereitschaft zur Knochenmarktransplantation zu nähern. Ihre Tagebuchaufzeichnungen jener Zeit sind ein beeindruckendes Dokument ihres Lebenswillens. Entscheidend werden für sie dabei ihr Glaube an einen schützenden Gott sowie das Vertrauen in die eigene Kraft, die sie – oft herzerfrischend humorvoll – auch die schwierigsten Momente meistern und immer wieder nach vorne schauen lässt.

Gabi Schmidt lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen als Kinderyogalehrerin im Landkreis Eichstätt (Oberbayern). Ihr Buch macht Mut – es zeigt eindrucksvoll, wie man mit einer Krankheit wie Krebs leben und gleichzeitig anderen Menschen Hoffnung geben kann, die sich in ähnlichen Situationen befinden. Es ist ein Plädoyer für Hoffnung, für Vertrauen in sich selbst und in das Leben.

Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, für das europäische Ausland berechnen wir zusätzlich 3,- Euro Gebühr.

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Irene Huber: "Nach fünf Jahren tut es fast nicht mehr weh"
Hrsg. von Stefan Schwidder
Sequenz Medien Produktion, 2006
ISBN 3-935977-76-X
Taschenbuch
148 Seiten / 12,- Euro

Der 19. März 2000 verändert das Leben von Irene Huber: Ihr Neffe Gregor verunglückt tödlich mit seinem Mofa. Schmerz, Verzweiflung, Trauer bestimmen die folgende Zeit – obwohl „nur“ Tante des 16-Jährigen, durchlebt sie de dunkelsten Momente ihres Lebens. Trost und eine neue Perspektive, wie es ohne das geliebte Familienmitglied weitergehen soll, stellen sich bei allen Betroffenen – Eltern, Geschwistern und Freunden – zunächst nicht ein.

Irene Huber beginnt, über den Weg ihres Glaubens mit ihrer Trauer bewusst zu arbeiten – sie fängt an, eine private Familienchronik zu schreiben. Fünf Jahre lang notiert sie ihre Erlebnisse, Gedanken und Erfahrungen. Plötzlich bekommt sie durch nächtliche Visionen, Träume und Begegnungen mit Lichtwesen Botschaften vermittelt, deren Sinn sie sich langsam erschließt. So wendet sich innerhalb dieser Zeitspannne alles zum Guten – Frieden und Ruhe stellen sich langsam wieder ein. Ihr ist bewusst: Gregor kann zwar nicht wieder ins Leben zurückkehren, dennoch nimmt sie ihn als einen sehr präsenten und Hilfe spendenden Freund „von drüben“ wahr.

Die 1962 geborene Irene Huber lebt und arbeitet heute in Rosenheim. Um Menschen in gleicher oder ähnlicher Situation Mut zu machen, hat sie sich entschlossen, diese Aufzeichnungen zu erweitern und zu veröffentlichen.

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